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October 29 2010

fup
Das Fermilab macht phasenweise live-monitoring für's CERN insofern könnt ihr beide recht haben.

October 27 2010

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October 26 2010

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Nerv' mich doch! : Textarchiv : Berliner Zeitung Archiv

Malte Welding über Multikulturalität als Fakt.

October 22 2010

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October 19 2010

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October 17 2010

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The notion of the memorial page in perpetuity disturbs me - for surely the healthy process for acceptance of loss and diminishing of grief requires gradual disengagement from the emotional investiture in the deceased? Does having the memorial page on a "Friends" list therefore result in an obligation to look at it regularly? How regularly? Would the removal of the deceased from your "Friends" list constitute a betrayal, a public rejection of your association now that the other party is gone? Might others view this as insensitive?
Death, Facebook and Cognitive Dissonance

October 06 2010

Stuttgart21: Empörung über Polizeigewalt

Viele, die sich über die prügelnden PolizistInnen von Stuttgart empören, werden nicht müde zu betonen, dass es sich bei den DemonstrantInnen doch um „unbescholtene BürgerInnen“, v.a. SchülerInnen, RentnerInnen etc. gehandelt habe. Zu dieser qualitativen Unterscheidung und Einteilung der DemonstrantInnen in gute, rechtschaffende BürgerInnen und solche, die die Prügel wohl nicht anders verdient haben, hier zwei Lektürehinweise …

Bei Criminologia gibt es einen Hinweis auf den sogenannten „second code“:

Das Besondere an S 21 ist denn auch nicht das Verhalten der Polizei, sondern einzig und allein die Besonderheit auf Seiten der Opfer. Die Polizei hat nicht auf vermummte Radikalinskis eingesprüht und eingeschlagen, sondern auf sogenannte “Bürger”.

Wer nun glaubt, das sei ein sehr genereller Terminus, der selbstverständlich auch die vermummten Radikalinskis mit einschließe, liegt womöglich falsch. Denn wer in diesem Kontext “Bürger” sagt und damit seiner Empörung Ausdruck verleiht, sagt damit implizit gleichzeitig: das ist etwas völlig anderes.

Und damit sind wir bei einer Entdeckung, die Peter MacNaughton-Smith […] im Jahre 1968 als den “second code” bezeichnet hatte – sozusagen das zweite Gesetz, das neben dem ersten Gesetz, dem offiziell bekannt gemachten Gesetzeswortlaut, existiert: es ist das Gesetz in der Form seiner Anwendung.

Das zweite Gesetz sagt offenbar: die Polizei darf auch jenseits ihrer Befugnisse handeln. Sie darf das aber nicht ungestraft, wenn sie Mitglieder der respektablen Klassen jenseits ihrer Befugnisse gewalttätig behandelt.

[Link]

Einen ebenfalls sehr lesenswerten Beitrag gibt es von Marcus Hammerschmitt bei Telepolis:

Da die Staatsgewalt ausnahmsweise einmal nicht Autonome, Kurden, Fußballfans oder sonstige Außerirdische in die Mangel genommen hat, ist das Entsetzen groß. Der Mittelstand, der sich von diesen Außerirdischen immer weit genug entfernt wusste, aber an Stuttgart 21 so wenig Gefallen findet, dass seine Empörung in Protest umschlägt, sieht sich auf untunliche Weise mit dem „Gesocks“ in eine Ecke gestellt: „Das könnt ihr doch mit uns nicht machen!“

Wenn auch die anderen immer kriegen, was sie verdienen – die braven Schwaben sind beleidigt, dass ihre Polizei ihnen die Fresse poliert, dass sie, die sich für die Mitte des Volks, für den eigentlichen Volkssouverän halten, Opfer eines ansonsten beharrlich geleugneten Gewaltverhältnisses werden. Wenig bezeichnet die Haltung der Grünen und der Linken deutlicher als der Schaum vor dem Mund angesichts der Polizeigewalt gegen Rentner und Schüler. Als stünden diese Bevölkerungsgruppen irgendwie unter Naturschutz. Während die Chaoten, die Außerirdischen, immer völlig zu Recht mit den Serviceleistungen von muskulösen Freunden & Helfern des Kapitalismus zu tun bekommen haben, ob in Berlin-Kreuzberg, in Hamburg, in Wackersdorf oder im Wendland.

Weil er Steuern zahlt, möchte der brave Bürger auch auf Bäume klettern und die Polizei am Durchsetzen von irrsinnigen Großprojekten hindern dürfen, ohne darauf hingewiesen zu werden, dass er Steuern zahlen, wählen und stillhalten soll – was doch die Form der Demokratie ist, die ihm ansonsten so vortrefflich behagt. Ja, fürwahr, es kommt zu unangenehmen Missverständnissen, wo das Stimmvieh glaubt, es sei schon etwas gesagt, wenn es ruft: Wir sind das Volk!

[Link]

Polizeigewalt ist alltägliche Realität und Bestandteil der bestehenden Verhältnisse. Die Gewaltförmigkeit staatlichen Handelns ist nicht erst dann empörend, wenn es der/die „rechtschaffende“ Bürger/in am eigenen Leib erfährt.

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October 05 2010

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Rule 34. No exceptions.
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September 30 2010

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5274 b60d
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Das Spardiktat — www.german-foreign-policy.com

"Begleitet von Protesten in mehreren europäischen Staaten verschärft Berlin den Druck zur Durchsetzung seines Spardiktats für die gesamte Eurozone."

September 29 2010

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Broschüre « mandi

"Der Comic und der Titel „Mandi“ sind eine Antwort auf die „Andi-Comics“ aus Nordrhein-Westfalen (NRW)."
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September 24 2010

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Why She Doesn't Give A Fuck About Your Insurrection | Anarchist news dot org

A Monday night. New York City. An empty bar.

To the traveler: “How’s shit in Bloomington?”

“Okay. Everyone’s obsessing over this French books, The Call and The Coming Insurrection. It’s annoying, ‘cause it’s like they’ve forgotten all the feminism and anti-racism we’ve pounded into their heads over the past five or whatever years.”

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Tonight I dreamed I wanted a kindle. Maybe it's time to get such a reader? But which one? Or still/again wait for the next generation?

September 21 2010

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Dass der sogenannte “Amoklauf” auf ähnlichen oder gar identischen Problemen fußt wie Depressionen, Suchtverhalten, psychischen Störungen im weitesten Sinne, die sich ausbreiten wie eine Epedemie und dass jedes Training zum “richtigen Umgang” im Falle der Bedrohung durch einen Amoktäter nur Symptombekämpfung ist, lässt sich nicht in den Diskurs einbringen, ohne dass man gleich als verkappter Idealist, Gutmensch oder gar Sympathisant abgestempelt wird. Und warum das Ganze? Weil man viel zu viel Angst davor hat, sich plötzlich selbst im Suizidenten, im Suchtkranken, im Amoktäter wieder zu erkennen.
Die Jäger und Sportschützen… | tante's blog

September 20 2010

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My First Week with the iPhoneBehind the Curtain | Behind the Curtain

"Last Wednesday, my life changed forever. I got an iPhone. I consider it the greatest thing to happen to the blind for a very long time, possibly ever. It offers unparalleled access to properly made applications, and changed my life in twenty-four hours. The iPhone only has one thing holding it back: iTunes. Nevertheless, I have fallen in love."

/* One of the few very good reasons to buy an iPhone I guess */

September 17 2010

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Ironically, the same officials who are offering themselves to Israelis as "peace partners," are, at the same time, telling Palestinians -- in Arabic -- that Israel does not want peace. The tone in the Palestinian media remains as anti-Israel as ever.

In just the past week, Palestinian Authority officials have even escalated their rhetoric by issuing daily threats to withdraw from the US-sponsored direct talks that were launched in Washington last week.

In Arabic, Mahmoud Abbas and his top officials are telling Palestinians that they would never make "even one concession" to Israel during the peace talks. In Arabic, they are saying that they will never recognize Israel as a Jewish state; will never relinquish the right of return of millions of refugees to Israel, and will never make any compromises on Jerusalem.

Israel's Partners for Peace: What They Say in English vs. What They Say in Arabic :: Hudson New York
Reposted bybrightbyte brightbyte
fup

Ironically, the same officials who are offering themselves to Israelis as "peace partners," are, at the same time, telling Palestinians -- in Arabic -- that Israel does not want peace. The tone in the Palestinian media remains as anti-Israel as ever.

In just the past week, Palestinian Authority officials have even escalated their rhetoric by issuing daily threats to withdraw from the US-sponsored direct talks that were launched in Washington last week.

In Arabic, Mahmoud Abbas and his top officials are telling Palestinians that they would never make "even one concession" to Israel during the peace talks. In Arabic, they are saying that they will never recognize Israel as a Jewish state; will never relinquish the right of return of millions of refugees to Israel, and will never make any compromises on Jerusalem.

Israel's Partners for Peace: What They Say in English vs. What They Say in Arabic :: Hudson New York
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September 16 2010

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Schweinderl